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Mühsam die Frühstücks-Kalorien für Brötchen, Butter, den Marmeladenklecks und Milchkaffee auszurechnen, ist für Abnehmwillige zum Glück Schnee von gestern. Denn es reicht bereits, statt Butter mageren Quark auf das Brötchen zu schmieren, den Kaffee mit fettarmer Milch zu weißen. Und außerdem, vielleicht bin ich ja gar nicht so dick, wie ich denke? Sollte vielleicht nur ein bisschen abspecken? Auskunft gibt der Body-Mass-Index (BMI). Ein Quick-Check, den auch Ärzte anwenden um zu testen, ob eine Gewichtsreduktion angesagt ist oder nicht. Er setzt das Körpergewicht in Verhältnis mit der Körpergröße, und zwar nach folgender Formel:

BMI = Körpergewicht (kg) geteilt durch Körpergröße (m zum Quadrat)

Empfohlen wird ein BMI zwischen 19 und 25. Liegt er unter 30, spricht man von mäßigem Übergewicht. Noch höher bedeutet starkes Übergewicht. Für Gesundheit und Wohlbefinden ist es dann ganz bestimmt besser, einige Kilo loszuwerden.


Gewicht (kg)Grösse (cm)Dein BMI



Auswertung des BMI
<18 starkes Untergewicht
<20 mässiges Untergewicht
20-25 Normalgewicht
25-30 mässiges Übergewicht
>30 starkes Übergewicht



Beispiele:

Bei einer Körpergröße von 1,75 m und 70 kg Gewicht liegt der BMI bei 22,8 (70 : 3,06 = 22,8 = Normalgewicht)

Bei einer Körpergröße von 1,60 m und 70 kg Gewicht liegt der BMI bei 27,34 (70 : 2,56 = 27,34 = leichtes Übergewicht)

Bei einer Körpergröße von 1,95 m und 70 kg Gewicht liegt der BMI bei 18,42 (70 : 3,8 = 18,42 = Untergewicht)


Wichtig: Der Body-Mass-Index kann nicht bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden. Nur bei Personen, die sich nicht mehr im Wachstum befinden.



GESAMTENERGIEBEDARF

Weil wir nur zunehmen, wenn wir mehr Energie zu uns nehmen, als wir verbrauchen, ist ein bisschen Rechnen auch hier nützlich. Denn wer weiß schon, wieviel Energie er täglich verbaucht? Noch relativ leicht fällt die Vorstellung, dass schwere körperliche Arbeit wie auf dem Bau mehr verbrennt als beispielsweise ein Bürojob vor dem Computer. Ausnahmsweise geht es hier nochmal um Kalorien. Wer es nun genau wissen will, holt wieder den Taschenrechner heraus.

Gesamtenergiebedarf (GEB) bei leichter Aktivität:

Körpergewicht in kg x 35 kcal = GEB
Das heißt, ein 80 kg schwerer Programmierer hat einen Gesamtenergiebedarf von 2.800 kcal, verbraucht er mehr, nimmt er zu.

Gesamtenergiebedarf (GEB) bei mittlerer Aktivität:

Körpergewicht in kg x 42 kcal = GEB
Das heißt, eine 65 kg schwere Regieassistentin, die viel in Bewegung ist, hat auch nur einen Gesamtenergiebedarf von 2.730 kcal, sie behält ihr Gewicht, wenn sie nicht mehr verbraucht.

Gesamtenergiebedarf (GEB) bei schwerer Aktivität:

Körpergewicht in kg x 50 kcal = GEB
Das heißt, ein 90 kg schwerer Möbelpacker hat einen Gesamtenergiebedarf von 4.500 kcal, verbraucht er weniger, nimmt er ab.

Wer sich also die Mühe macht, einen Tag seine Energiemengen zu notieren, die er zu sich nimmt, bekommt zumindest eine Erklärung, warum der Hosenbund immer enger wird. Aber auch gut zu wissen, dass jede Treppe, die wir zu Fuß laufen, jede Erledigung, zu der wir kein Auto nehmen, den GEB erhöht. Kommen noch zwei bis drei sportliche Aktivitäten in der Woche dazu, ist die Rechnerei sowieso überflüssig.

     
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